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Herz über Kopf

Alter: 50
 


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Da ist sie, die Liebe...

Heute morgen gegen 8.44 ein Schnurren meines Handys. Ich schaue und bin freudig überrascht. Wer hätte das gedacht: Mein liebster meldet sich schon.Was ich lese, überwältigt mich total. Es geht unter die Haut, wie ein süsser Strom, geht tief ins Herz hinein. Ich lese Liebe aus seinen Worten, und diese Liebe, die ich nicht zulassen wollte, frisst sich nun noch tiefer in meine Seele und in das innerste meines Herzens hinein. Ich schließe meine Augen für einen Moment, gut, dass ich heute allein in meinem Büro bin. Ich genieße dieses innige Gefühl, dass sich da grade in meinem Körper ausbreitet.„Mein lieber Schatz....ich denk an Dich. Dein C.“Ich kann ihm noch nicht antworten. Erst muss ich noch genießen. Du und ich und die Liebe. Nun ist es zu spät. Nun ist sie da. Ist einfach über uns gekommen.

1 Kommentar 21.2.18 21:28, kommentieren

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Gemeinsamkeiten und Entfernung

Nachdem Ben und C. und ich am Freitag Abend das Wochenende gemeinsam eingeleitet hatten, ist es auch schon wieder vorbei. Ja, wir waren Freitag zu dritt im Restaurant und haben uns auf Vietnam eingestimmt. Ben und ich körperlich örtlich; C. über WhatsApp mit uns. Es war einfach wunderbar. Ich konnte seine Nähe fühlen, seine Stimme hören, seinen Geruch erahnen. Mein Herz tanzt, meine Seele sprüht vor Freude. Mir ging es mal wieder richtig gut.
Vietnamesisches Feeling für uns für ein paar Stunden, was C. leiblich in den nächsten zwei Wochen erleben wird.
Irgendwie ergeben sich immer Gemeinsamkeiten.

Überpünktlich am Montag morgen sein Guten-Morgen-Gruß. Die Sehnsucht brennt, bei ihm genauso wie bei mir. Auch hier Gemeinsamkeiten.
Im Anhang das Foto. „Wir fliegen dann morgen“!
Mit wir sind C. und er gemeint. Obwohl ich allein bin, bekomme ich einen roten Kopf. Wegen „ihm“.
Aber danke für dieses Erinnerungsfoto. Kann „euch“ schließlich frühestens in vier Wochen wiedersehen. It`s a very long time.
Liebster, ich fliege sehr gern und ich würde so gern einmal mit dir fliegen....Fliegen hat irgendwie auch etwas erotisches für mich, ich weiß nicht, warum. Aber es war schon immer so.
Deine Frage nach meinem Höschen? Das kann ich dir prompt sagen: Ich hätte gar keins an unter meinem Rock.
Dann wieder Du: Ja vielleicht können wir es nächstes Jahr einplanen, wir beide allein....

Bei diesen Worten bin ich wieder hin und weg mit meinen Gedanken und Phantasien und Wünschen. Und sofort spüre ich den Entzug. Vier Wochen liegen vor uns, a damn long time!!

Gestern nun der Flug. Irgendwie ist es komisch. Ich fühle mich nicht gut, wenn ich daran denke. Ich kann es nicht beschreiben, alles fühlt ich so fremd an. Aber dabei ist doch genau das seine Aufgabe, sein Lebensinhalt. Nur dadurch konnten wir uns kennenlernen. Ich denke Tag und Nacht daran, dass wir uns stündlich weiter entfernen werden. Kurze Abschiedsworte von unterwegs, dann erst mal Funkstille. Ich werde auf Fotos hoffen können, wenn sich eine ruhige Minute bei ihm findet.
Ich hab ihm noch ein „mein“ exklusives Foto geschickt als Begleitung für ihn.
Vielleicht denkt er im Flieger für einen Moment an das nicht vorhandene Höschen.
Lieber Claus, ich küsse dich innig.

21.2.18 21:13, kommentieren